Deutsch

12 июля встреча в 18:00

261  1 2 все
xfile
завсегдатай09.07.06 13:06
xfile
09.07.06 13:06 
Последний раз изменено 10.07.06 13:15 (nortap)
Дорогие и милые дамы и господа!
Предлагаю снова встретится и культурно провести время тут:
Новое российское кино в кёльнском Off Broadway 11.07 в 20 часов, будет показан фильм Коктебель. Фильм на русском с немецкими субтитрами.
Кто пойдёт?
сеансы для не-кёльнцев:
12.7 Düsseldorf, Black Box, 19:30
16.7 Essen, Lichtburg, 120
17.7 Essen Lichtburg, 200
Краткое содержание:
" Мальчик и отец едут к морю. Едут в товарном вагоне, в кабине дальнобойщика. Идут от дома к дому, идут лесом, холмами. В Москве у них ничего не осталось. А там, у моря - кто знает... "
Мелодрама, Россия, 2003 г., 100 мин.
режиссер: Алексей Попогребский Борис Хлебников
в ролях: Владимир Кучеренко Глеб Пускепалис Агриппина Стеклова Игорь Черневич
Фильм получил ряд премий на международных кино-фестивалях.
Информация взята с океан.де
Кинотеатр находится по адресу Schulstraße 4, Filmmuseum in der Altstadt.
А вот ещё информация с другого сайта тут http://www.biograph-online.de/info.php?id=117558
Записывайтесь. До встречи. ЗЫ. Если я не ошибаюсь, по информации на сайте кинотеатра вход 5 евро, со скидкой 3 (школьникам, студентам, безработным, но только при предъявлении соответствующего документа!!!)
До коллективного просмотра фильма можем посидеть в кафе.
Встечаемся, как всегда в здании главного вокзала, под часами и бывшем телевизором в 18 часов. Если кто-либо в назначенное время не может или будет опаздовать, ждем 15 минут. Потом едем в центр. Если что, подходите к 19:15 к кинотеатру музея кинематографии.
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#1 
nortap
Мисс Зайка10.07.06 13:13
nortap
NEW 10.07.06 13:13 
в ответ xfile 09.07.06 13:06, Последний раз изменено 10.07.06 13:13 (nortap)
Ух ты! я, пожалуй, даже и успеваю! Где встречаемся? Под телеком внутри вокзала?
#2 
Зайка-11
коренной житель10.07.06 20:14
Зайка-11
NEW 10.07.06 20:14 
в ответ nortap 10.07.06 13:13
я, может, тоже подойду
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#3 
xfile
завсегдатай10.07.06 23:10
xfile
NEW 10.07.06 23:10 
в ответ nortap 10.07.06 13:13, Последний раз изменено 10.07.06 23:12 (xfile)
@Марина
Ну да.
@Зоя
Приходи, буду рада
@всем:
Записывайтесь по-активнее!!!
ЗЫ: Вот что я ещё нашла. Информация о фильме по-немецки:
12.07.2006
Black Box, Schulstrasse 3, 40213 Düsseldorf
Filmvorführung ''Koktebel'':
Koktebel
Land: Russland 2003. Produktion: PBOUL Production, Moskau, mit
Unterstützung der Filmabteilung des russischen Kulturministeriums.
Buch und Regie: Boris Chlebnikow, Alexej Popogrebskij. Kamera: Shandor
Berkeshi R.G.C. Ausstattung: Gennadij Popow. Kostüme: Swetlana
Michailowa. Ton: Jewgenia Pototskaja. Schnitt: Iwan Lebedew. Produzent:
Roman Borisewitsch. Musik: Lutgardo Luga Lebad, 'Children's Songs'
von Chick Corea.
Darsteller: Gleb Puskepalis (Junge), Igor Tschernewitsch (Vater), Wladimir
Kutscherenko (Hausbesitzer), Agrippina Steklowa (Ärztin), Alexander
Iljin (Lastwagenfahrer), Jewgenij Sytyi (Gleisarbeiter).
Format: 35mm, 1:1.66, Farbe. Länge: 105 Minuten, 24 Bilder/Sek., Dolby SRD
Sprache: Russisch.
Festivalpreise:
-der grosse Preis der Jury, der Preis der Filmkritik FIPRESCI am Filmfestival Moskau 2003
-der Spezialpreis am Filmfestival Vyborg
-der Hauptpreis am Filmfestival GO EAST
-Teilnahme am Filmfestival Berlinale.
Der Film erzählt von einer Reise von Moskau nach Koktebel, ein Badeort auf der Krimhalbinsel am Schwarzen Meer. Ein Vater, der nach dem Tod seiner Frau der Alkoholsucht verfallen war und mittellos geworden ist, wagt mit seinem elfjährigen Sohn einen Neuanfang, eine Reise Richtung Koktebel, wo seine Schwester wohnt, bei der er Zuflucht zu finden glaubt. Zu Fuss, mit Güterzügen, per Anhalter geht die Reise. Sie geht durch die weiten mythischanmutenden Landschaften Russlands, ebenso durch zuweilen folgenschweren Begegnungen mit Menschen, deren Leben isoliert, aus der geschichtlichen Zeit herausgefallen scheint. Es ist aber zugleich auch eine Reise innerhalb der Beziehung zwischen Vater und seinem Sohn, deren Zwischenstationen Achtung, Vertrauen und Verlust derselben die Protagonisten in der wagen Hoffnung auf ein neuzugewinnendes Zusammensein durchqueren.
Die Regisseure über ihren Film
Dem Projekt unseres ersten abendfüllenden Films näherten wir uns mit
großem Verantwortungsbewusstsein. Die Zeit, in der wir auf die Förder-
gelder warteten - das waren tatsächlich einige Jahre -, nutzten wir
für eine sehr gründliche Vorbereitung. Während unserer Reisen entlang
der Route unserer Protagonisten wählten wir die Drehorte für
nahezu jede Einstellung des Films aus. Wir kümmerten uns um jedes
Detail der Requisiten und Kostüme. Wir erstellten einen äußerst genauen
Ablaufplan. Gemeinsam mit unserem Kameramann Shandor
Berkeshi entwickelten wir ein Konzept für den Stil, in dem wir unseren
Film drehen wollten. Wir wollten für diesen Stil, den wir 'die
vergessene Kamera' nannten, zahlreiche statische, unaufdringliche
Einstellungen verwenden, die von selbst lebendig werden sollten, so
wie das manchmal in Dokumentarfilmen geschieht (ein Beispiel dafür
ist der in diesem Jahr in die Kinos gekommene Film Hush! von Viktor
Kossakowskij). Mit dieser inneren Haltung begannen wir mit den Dreharbeiten
an Originalschauplätzen auf der Krimhalbinsel. Allerdings
musste die erste Einstellung an diesem ersten Drehtag abgebrochen
werden, weil eine Biene in das Orangensaftglas gefallen war, aus
dem Gleb Puskepalis, unser Hauptdarsteller, trinken sollte. Heute glauben
wir, dass das ein Wink des Schicksals war. Das Leben um uns
herum besteht aus Myriaden winziger Begebenheiten, die manchmal
mehr erzählen als die dramatischsten Ereignisse. In jedem einzelnen
Augenblick haben wir die Wahl, diese Begebenheiten entweder zu
beobachten und Notiz von ihnen zu nehmen oder sie außerhalb der
Reichweite unserer Aufmerksamkeit zu lassen. Wir hatten das Gefühl,
dass wir, um diese besondere Geschichte zu erzählen, einen Raum
auf der Leinwand schaffen mussten, in dem solche Details und Begebenheiten
sich auf möglichst natürliche Weise entfalten konnten.
Eine der wichtigsten Lektionen, die wir während der Arbeit an KOKTEBEL
lernten, bestand darin, dass wir, während wir alles taten, um unser
Konzept zu realisieren (wobei wir glauben, dass uns das dank unserer
exzellenten Crew größtenteils gelungen ist), zugleich darauf vorbereitet
und willens sein mussten, die zahllosen Variationen zu akzeptieren,
die die Natur, die Schauspieler, das Leben ganz allgemein
unserem Entwurf hinzufügen sollten. Ohne all diese Einflüsse kann ein
Film nur eine Illusion vermitteln, aber nicht das Gefühl von Leben.
Über den Film
Die Idee zu KOKTEBEL entstand 1995. Die erste Drehbuchfassung
wurde 1998 fertiggestellt. Im Mai 2000 brachen die beiden Autoren
und Regisseure Chlebnikow und Popogrebskij sowie der Kameramann
Berkeshi zu einer Expedition entlang der Route der Protagonisten von
Moskau zu der titelgebenden Stadt auf der Krimhalbinsel auf, um
zusätzliches Material zu sammeln und nach Drehorten zu suchen. Während
dieser Reise, auf der sie viertausend Kilometer zurücklegten, machten
sie Aufnahmen von der Landschaft und den Menschen in den ländlichen
Gebieten von Russland und der Ukraine. In den Jahren 2001
und 2002 folgten zwei weitere Expeditionen.
2001 schickten Chlebnikow und Popogrebskij ihr Drehbuch an den
'European PitchPoint', einen internationalen Drehbuchwettbewerb, den
die ScriptHouse Agency und die European Film Academy organisieren.
KOKTEBEL war eines von zehn Drehbüchern, die aus insgesamt einhundertzwanzig
ausgewählt und deren Autoren damit zum Berliner Filmfestival
2001 eingeladen wurden.
Im gleichen Jahr legte der Produzent Roman Borisewitsch das Drehbuch
zu KOKTEBEL dem russischen Kultusministerium vor. Das Projekt
wurde vom Auswahlkomitee angenommen und erhielt staatliche Förderung.
Die Dreharbeiten fanden im Oktober und November 2002 ausschließlich
an Originalschauplätzen in drei verschiedenen ländlichen Gebieten
in Russland und zwei ukrainischen Regionen statt.
Produktionsmitteilung
(...) Dieses (...) bemerkenswert feinfühlige Roadmovie wird höchstwahrscheinlich
ein erfolgreicher Festivalfilm werden (...). Genauer
gesagt werden nur wenige Mitglieder der Auswahlgremien dem einfachen,
direkten, schmucklosen Ansatz und dem zurückgenommenen,
lakonischen Stil von KOKTEBEL widerstehen können (...). Realisiert
wurde der Film von zwei jungen Filmemachern, von denen einer Film,
der andere Psychologie studiert hat, und deren bisher einzige Erfahrung
in zwei gemeinsam gedrehten Kurzfilmen besteht. KOKTEBEL
wird aufnahmebereite Augen und spezialisierte Nischen, in denen er
gezeigt wird, überall auf der Welt finden. (...)
In einer Variation der Schlussszene von Truffauts Les Quatre cents coups
zeigt die letzte Einstellung den Jungen, der auf einem einsamen Pier
am Meer sitzt und zum Horizont blickt, als sein Vater sich neben ihn
setzt und beide den unbekannten Geheimnissen des Lebens gegenüberstehen.
Für eine erste Regiearbeit überraschend selbstsicher und souverän
geben Chlebnikow und Popogorskij dem Film ein gemächliches Tempo,
das perfekt zu dieser Art von Reise passt. Dabei verwenden sie häufig
lange, unbewegliche Einstellungen, in denen die Figuren entweder
als kaum wahrnehmbare Punkte im Bild auftauchen, bevor sie allmählich
näher kommen, oder umgekehrt. Es wurde sichtlich Sorgfalt darauf
verwendet, die Figuren inmitten der Landschaft zu platzieren, ob
in den weiten, frostigen nördlichen Gebieten, die in braungrauem Licht
schwelgen, oder helleren, weiten Ausblicken im Süden. Mit einer Ausnahme
gibt es in keiner Einstellung mehr als drei oder vier Menschen,
manche zeigt auch völlig menschenleere Landschaft. Die Schauspielkunst
spielt eine eher untergeordnete Rolle - eine starke Präsenz ist
in diesem Film wichtiger als tatsächliche Schauspielerei.
Letztlich handelt KOKTEBEL genauso von der Beziehung zwischen Vater
und Sohn wie vom Leben auf dem russischen Land und den Menschen
dort (...).
Die Dialoge sind auf das Nötigste beschränkt, Chlebnikow und Popogorskij
sind vernarrt in visuelle Details wie den Blick des Jungen auf
den Hinterkopf eines Mädchens - so etwas sagt oft mehr als stundenlange
Gespräche. Löblicherweise vertrauen sie auf das Verständnis desÜber den Film
Die Idee zu KOKTEBEL entstand 1995. Die erste Drehbuchfassung
wurde 1998 fertiggestellt. Im Mai 2000 brachen die beiden Autoren
und Regisseure Chlebnikow und Popogrebskij sowie der Kameramann
Berkeshi zu einer Expedition entlang der Route der Protagonisten von
Moskau zu der titelgebenden Stadt auf der Krimhalbinsel auf, um
zusätzliches Material zu sammeln und nach Drehorten zu suchen. Während
dieser Reise, auf der sie viertausend Kilometer zurücklegten, machten
sie Aufnahmen von der Landschaft und den Menschen in den ländlichen
Gebieten von Russland und der Ukraine. In den Jahren 2001
und 2002 folgten zwei weitere Expeditionen.
2001 schickten Chlebnikow und Popogrebskij ihr Drehbuch an den
'European PitchPoint', einen internationalen Drehbuchwettbewerb, den
die ScriptHouse Agency und die European Film Academy organisieren.
KOKTEBEL war eines von zehn Drehbüchern, die aus insgesamt einhundertzwanzig
ausgewählt und deren Autoren damit zum Berliner Filmfestival
2001 eingeladen wurden.
Im gleichen Jahr legte der Produzent Roman Borisewitsch das Drehbuch
zu KOKTEBEL dem russischen Kultusministerium vor. Das Projekt
wurde vom Auswahlkomitee angenommen und erhielt staatliche Förderung.
Die Dreharbeiten fanden im Oktober und November 2002 ausschließlich
an Originalschauplätzen in drei verschiedenen ländlichen Gebieten
in Russland und zwei ukrainischen Regionen statt.
Produktionsmitteilung
(...) Dieses (...) bemerkenswert feinfühlige Roadmovie wird höchstwahrscheinlich
ein erfolgreicher Festivalfilm werden (...). Genauer
gesagt werden nur wenige Mitglieder der Auswahlgremien dem einfachen,
direkten, schmucklosen Ansatz und dem zurückgenommenen,
lakonischen Stil von KOKTEBEL widerstehen können (...). Realisiert
wurde der Film von zwei jungen Filmemachern, von denen einer Film,
der andere Psychologie studiert hat, und deren bisher einzige Erfahrung
in zwei gemeinsam gedrehten Kurzfilmen besteht. KOKTEBEL
wird aufnahmebereite Augen und spezialisierte Nischen, in denen er
gezeigt wird, überall auf der Welt finden. (...)
In einer Variation der Schlussszene von Truffauts Les Quatre cents coups
zeigt die letzte Einstellung den Jungen, der auf einem einsamen Pier
am Meer sitzt und zum Horizont blickt, als sein Vater sich neben ihn
setzt und beide den unbekannten Geheimnissen des Lebens gegenüberstehen.
Für eine erste Regiearbeit überraschend selbstsicher und souverän
geben Chlebnikow und Popogorskij dem Film ein gemächliches Tempo,
das perfekt zu dieser Art von Reise passt. Dabei verwenden sie häufig
lange, unbewegliche Einstellungen, in denen die Figuren entweder
als kaum wahrnehmbare Punkte im Bild auftauchen, bevor sie allmählich
näher kommen, oder umgekehrt. Es wurde sichtlich Sorgfalt darauf
verwendet, die Figuren inmitten der Landschaft zu platzieren, ob
in den weiten, frostigen nördlichen Gebieten, die in braungrauem Licht
schwelgen, oder helleren, weiten Ausblicken im Süden. Mit einer Ausnahme
gibt es in keiner Einstellung mehr als drei oder vier Menschen,
manche zeigt auch völlig menschenleere Landschaft. Die Schauspielkunst
spielt eine eher untergeordnete Rolle - eine starke Präsenz ist
in diesem Film wichtiger als tatsächliche Schauspielerei.
Letztlich handelt KOKTEBEL genauso von der Beziehung zwischen Vater
und Sohn wie vom Leben auf dem russischen Land und den Menschen
dort (...).
Die Dialoge sind auf das Nötigste beschränkt, Chlebnikow und Popogorskij
sind vernarrt in visuelle Details wie den Blick des Jungen auf
den Hinterkopf eines Mädchens - so etwas sagt oft mehr als stundenlange
Gespräche. Löblicherweise vertrauen sie auf das Verständnis des
Publikums für das, was sie meinen.
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#4 
chaok
постоялец10.07.06 23:41
chaok
NEW 10.07.06 23:41 
в ответ xfile 10.07.06 23:10
я приду.
#5 
xfile
завсегдатай10.07.06 23:46
xfile
NEW 10.07.06 23:46 
в ответ chaok 10.07.06 23:41, Последний раз изменено 10.07.06 23:46 (xfile)
Клево! Уже вроде четверо будут. И опять только девушки записываются...
Кстати, приходи с мужем, если ему такое интересно. Фильм будет с немецкими субтитрами.
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#6 
mithra
гость11.07.06 07:56
mithra
NEW 11.07.06 07:56 
в ответ xfile 10.07.06 23:46
privet,
poluchaetsja chto ja k etomu vremeni tozhe osvobozhus'. eto znachit v sredu budet? to est' zavtra :)
#7 
Зайка-11
коренной житель11.07.06 14:20
Зайка-11
NEW 11.07.06 14:20 
в ответ xfile 10.07.06 23:46
а можно с мужем?
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#8 
nortap
Мисс Зайка11.07.06 14:26
nortap
NEW 11.07.06 14:26 
в ответ Зайка-11 11.07.06 14:20, Последний раз изменено 11.07.06 14:28 (nortap)
Кoнечно можно, я бы своего взяла, да ему работатъ до 22:30...
#9 
Зайка-11
коренной житель11.07.06 14:34
Зайка-11
NEW 11.07.06 14:34 
в ответ nortap 11.07.06 14:26
тогда если ничего не случится, то вместе придем.
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#10 
xfile
завсегдатай11.07.06 19:15
xfile
NEW 11.07.06 19:15 
в ответ Зайка-11 11.07.06 14:34
Всем можно приходить с мужьями. Фильм идёт по-русски с немецкими субтитрами. Мне звонили ещё друзья, тоже подойдут к кинотеатру.
До завтра!
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#11 
mara-sun
посетитель12.07.06 10:03
mara-sun
NEW 12.07.06 10:03 
в ответ xfile 11.07.06 19:15
ой, так это же сегодня, и как я вовремя возвернулась...а мы думали сегодня на Посейдон сходить, но чисто от нечего делать, фильм говорят так себе...а раз уж есть возможность продвинуть немецкого мужа по части хорошего русского кино, таки надо воспользоваться, так что если на вечер не возникнет никаких важных встреч, придем в кинотеатр
всем приятного вечера
#12 
nortap
Мисс Зайка12.07.06 10:05
nortap
NEW 12.07.06 10:05 
в ответ mara-sun 12.07.06 10:03
До встречи!
#13 
Зайка-11
коренной житель12.07.06 15:51
Зайка-11
NEW 12.07.06 15:51 
в ответ xfile 09.07.06 13:06
как там до самого кинотеатра добраться? на чем?
я еше не знаю, куда мы подойдем, на вокзал или попозже, сразу в кино.
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#14 
Зайка-11
коренной житель13.07.06 12:07
Зайка-11
NEW 13.07.06 12:07 
в ответ xfile 09.07.06 13:06
Лена, спасибо тебе, что нас организовала!
Требуем продолжения банкета!!!!
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#15 
nortap
Мисс Зайка13.07.06 12:17
nortap
NEW 13.07.06 12:17 
в ответ Зайка-11 13.07.06 12:07
Я тоже хотела поблагодарить Лену! Спасибо за прекрасный вечер.
#16 
mara-sun
посетитель13.07.06 15:05
mara-sun
NEW 13.07.06 15:05 
в ответ xfile 09.07.06 13:06
и мы остались очень довольны, и приятной встречей, и интересным фильмом, еще раз спасибо))
#17 
chaok
постоялец13.07.06 19:32
chaok
NEW 13.07.06 19:32 
в ответ xfile 09.07.06 13:06
Лен, спасибо!
#18 
xfile
завсегдатай13.07.06 20:55
xfile
NEW 13.07.06 20:55 
в ответ chaok 13.07.06 19:32
Всем спасибо, что пришли. Продолжение банкета будет. Следите за информацией здесь на форуме.
Марина вчера выразила желание снова пойти на боулинг и параллельно связать приятное с полезным и поиграть там же в биллиард.
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#19 
Чертенка
знакомое лицо14.07.06 08:47
Чертенка
NEW 14.07.06 08:47 
в ответ xfile 13.07.06 20:55
Предлагаю всвязи с хорошей погодой устроить что-нибудь на свежем воздухе.
На боулинг зимы хватит :-)
Айда купаться! :-)
Вот и до меня добрался кризис: вино пью старое, сыр ем с плесенью, машина без крыши...
#20 
chaok
постоялец14.07.06 11:19
chaok
NEW 14.07.06 11:19 
в ответ Чертенка 14.07.06 08:47
я уже предлагала...но эта тема как-то дружно угасла, нет организатора. Эх...было бы это у меня во Владе я бы все организовала, но тут увольняйте, я вообще ничего не знаю, давайте подумаем куда и пойдем проведем время на свежем воздухе, я бы с удовольствием. Чертенка, куда ты купаться ходишь, предлагай, а я поддержу. :-)
#21 
Чертенка
знакомое лицо14.07.06 11:33
Чертенка
NEW 14.07.06 11:33 
в ответ chaok 14.07.06 11:19
Unterbachersee здесь недалеко есть, например...
Там можно гриль арендовать...
Или просто купаться. (по идее запрещено, но никто не проверяет :-)
Вот и до меня добрался кризис: вино пью старое, сыр ем с плесенью, машина без крыши...
#22 
chaok
постоялец14.07.06 13:36
chaok
NEW 14.07.06 13:36 
в ответ Чертенка 14.07.06 11:33
я за...кто еще может присоединится? Может на этих выходных?
Чертенка, если в Unterbach, где лучше стыковаться и на чем туда ехать?
#23 
nortap
Мисс Зайка14.07.06 14:46
nortap
NEW 14.07.06 14:46 
в ответ chaok 14.07.06 11:19
Я бы с удовольствием, но у меня на сборы чемоданов только эти выходные..... Я с 19 по 28 уезжаю!
#24 
Зайка-11
коренной житель14.07.06 16:15
Зайка-11
NEW 14.07.06 16:15 
в ответ nortap 14.07.06 14:46
и я уезжаю.
Давайте в середине августа на Зеленом/Серебряном озере в Ратингене
Спорить с дураком - всё равно, что играть в шахматы с голубем. Он раскидает фигуры, нагадит на доску и улетит всем рассказывать, как он тебя уделал.
#25 
nortap
Мисс Зайка14.07.06 16:27
nortap
NEW 14.07.06 16:27 
в ответ chaok 14.07.06 13:36
Юль, открой новую ветку, народ и подтянется!
#26 
xfile
завсегдатай14.07.06 22:06
xfile
NEW 14.07.06 22:06 
в ответ chaok 14.07.06 13:36
Я на этих выходных тоже не могу
Присяжный переводчик немецкого и русского языков http://www.jp-rus.de
#27 
1 2 все