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Как увеличить доход в 10 раз?
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Ecclesia The ultimate driving machine
в ответ xxl 24.12.10 08:40
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для особо догадливых...
суммируй прибыль 2-3 компаний
а оффшоры Так между делом чтобы налог с прибыли не платить :)))
есть ещё Европейская Биржа, Швейцарская...это для тех кто ещё из лесу Не вышел :)))
для особо догадливых...
суммируй прибыль 2-3 компаний
а оффшоры Так между делом чтобы налог с прибыли не платить :)))
есть ещё Европейская Биржа, Швейцарская...это для тех кто ещё из лесу Не вышел :)))
для тех кто ещё из лесу не вышел
Европейский союз особенно Германия давит и очень успешно вооплащает в жизнь что бы небыло никаких оффшоров и похожих инструментов...
даже Швейцария и та сломалась будет теперь всех здавать на право и на лево
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Die Schweiz erfindet sich neu: Sie will ihr Image als Paradies für Steuerhinterzieher loswerden. Gemeinsam mit Deutschland soll nächste Woche der Durchbruch in dem Dauerstreit verkündet werden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bekommt die Zugeständnisse, die sein Vorgänger Peer Steinbrück (SPD) einst mit dem angedrohten Einmarsch der "Kavallerie" erzwingen wollte.
Es geht um die Frage, wie Gelder deutscher Anleger behandelt werden. Die Schweiz, Österreich und Luxemburg erheben bereits im Rahmen der EU-Zinsbesteuerung auf Zinserträge ausländischer Anleger eine Quellensteuer mit anonymisierter Weiterleitung von 75 Prozent der Einnahmen an den Herkunftsstaat der Sparer. Sie liegt momentan bei 20 Prozent und steigt ab 2011 auf 35 Prozent.
Nun soll bilateral die Palette der Kapitalerträge, die über eine Abgeltungssteuer erfasst werden, erweitert werden. Zudem sind die Eidgenossen willens, künftig nach OECD-Standard Amtshilfe bei Steuerhinterziehung zu leisten. 19 solcher Doppelbesteuerungsabkommen wurden bereits geschlossen, zuletzt mit Uruguay. Zehn werden noch verhandelt.
Die Schweiz erfindet sich neu: Sie will ihr Image als Paradies für Steuerhinterzieher loswerden. Gemeinsam mit Deutschland soll nächste Woche der Durchbruch in dem Dauerstreit verkündet werden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bekommt die Zugeständnisse, die sein Vorgänger Peer Steinbrück (SPD) einst mit dem angedrohten Einmarsch der "Kavallerie" erzwingen wollte.
Es geht um die Frage, wie Gelder deutscher Anleger behandelt werden. Die Schweiz, Österreich und Luxemburg erheben bereits im Rahmen der EU-Zinsbesteuerung auf Zinserträge ausländischer Anleger eine Quellensteuer mit anonymisierter Weiterleitung von 75 Prozent der Einnahmen an den Herkunftsstaat der Sparer. Sie liegt momentan bei 20 Prozent und steigt ab 2011 auf 35 Prozent.
Nun soll bilateral die Palette der Kapitalerträge, die über eine Abgeltungssteuer erfasst werden, erweitert werden. Zudem sind die Eidgenossen willens, künftig nach OECD-Standard Amtshilfe bei Steuerhinterziehung zu leisten. 19 solcher Doppelbesteuerungsabkommen wurden bereits geschlossen, zuletzt mit Uruguay. Zehn werden noch verhandelt.